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3 tolle Kinderbücher zum Thema Nachhaltigkeit + Gewinnspiel

Warum sollte man im Winter keine Erdbeeren essen? Wieso findet man am Strand immer wieder Müll? Und warum muss man die Lebensmittel nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht sofort wegschmeißen? Kinder stellen täglich viele Fragen, um ihre Welt immer besser zu verstehen. Doch zeitweise ist es für uns Erwachsene nicht einfach, diese auch kindgerecht und zufriedenstellend zu beantworten. Mit Hilfe dieser drei Kinderbücher zum Thema Nachhaltigkeit vom oekom verlag werden sicherlich schon viele Fragen eurer Kinder beantwortet (oder aber zum Nach- und Weiterdenken angeregt!)

Kinderbücher zum Thema Nachhaltigkeit (ab 5 Jahren)

Benja & Wuse. Essensretter auf großer Mission

In Benjas Zuhause verschwinden immer wieder Dinge. Da stimmt etwas nicht, findet er und legt sich auf die Lauer. Und tatsächlich: Wuse, ein kleines Zauberwesen, huscht heimlich durch die Wohnung und stibitzt seine Sachen – vor allem alte und kaputte Dinge. Was andere wegwerfen wollen, kann sie gut gebrauchen. Als dann sogar Essen im Müll landen soll, geht ihr das gehörig gegen den Strich. Benja und Wuse werden schnell Freunde, und gemeinsam begeben sie sich auf eine große Mission: Essen retten!

Eine wundervolle Geschichte über den Wert von Lebensmitteln.

Plastian, der kleine Fisch

Lillian und Moritz begeben sich auf eine abenteuerliche Reise an einen geheimnisvollen Ort, von dem ihnen ihre Uroma erzählt hat. Sie bauen sich ein Boot und machen sich auf den Weg über das Meer. Doch ihr selbstgebauter Motor spuckt viele Plastikfuzerln aus. Plastian, der kleine Fisch, entdeckt die bunte Plastikspur und schluckt eine ganze Menge von diesen Stückchen. Es dauert nicht sehr lange, da bekommt der kleine Fisch starkes Bauchweh.

Da haben Lilian und Moritz einen rettenden Einfall …

Vom kleinen Eisbären, dem es zu warm geworden ist

Sehnsüchtig wartet der kleine Eisbär auf den Winter. Denn erst, wenn das Meer richtig zugefroren ist, kann er mit seiner Mama auf Robbenjagd gehen – und endlich wieder Schneefußball spielen. Doch der Winter will einfach nicht kommen. Es ist viel zu warm. Als Mama Eisbär ihm erklärt, dass es immer später kalt wird, weil die Lebewesen auf der ganzen Welt zu viel warme Luft machen, beschließt der kleine Eisbär, den anderen Tieren Briefe zu schreiben. Vielleicht wissen sie ja gar nichts davon? Und so bekommen sie alle Post vom Nordpol: der Koala in Australien, der Pinguin am Südpol, der Elefant in Afrika und viele mehr. Schnell werden die Tiere aktiv und finden zahlreiche gute Ideen, wie sie warme Luft einsparen können.

Eine Geschichte über den Klimawandel und wie wir alle helfen können, weniger warme Luft zu machen.

Es gibt natürlich noch viele weitere oekom-Kinderbücher zum Thema Nachhaltigkeit! Das Tolle ist, dass sich der oekom verlag nicht nur inhaltlich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt, sondern die Kinderbücher klimaneutral herstellt und auf Recyclingpapier druckt.

++ Gewinnspiel++

Gemeinsam mit dem oekom verlag verlosen wir die 3 Kinderbücher (als Set) im Gesamtwert von 40,95€ an euch.

Beantwortet uns einfach folgende Frage unter dem Beitrag (in den Kommentaren):

Wie bringt ihr eurem Kind das Thema Nachhaltigkeit näher?

Hinweise: Teilnahmeschluss ist am 1.3.2021 um 24 Uhr. Es kann ein Weilchen dauern, bis ihr eure Kommentare auf der Seite seht, da wir aus Gründen der Spam-Abwehr jeden Kommentar sichten. Aber keine Sorge, jeder seriöse Kommentar wird veröffentlicht und nimmt am Gewinnspiel teil, sofern er innerhalb der Teilnahmefrist abgeschickt wurde. Mit Teilnahme am Gewinnspiel stimmt ihr unseren Teilnahmebedingungen zu. 

Wir wünschen euch viel Glück!

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58 Kommentare

  • Wir versuchen unserem Sohn Nachhaltigkeit vorzuleben und zu erklären. Fahrrad oder Füße statt Auto (fast immer)
    Keine kleinteiligen Plastikspielzeuge (aus Schokoeiern und Comicheftbeilagen)
    Tasche mitnehmen statt Plastiktüten
    Türen zu im Winter
    Deckel auf den Topf
    Wiederverwenden von Plastikverpackungen (Eis, usw)
    Und er denkt oft selbst daran und ermahnt uns. Gerade bei Plastik.
    Habt alle einen schönen Tag.

  • Zeige mir, wie ich es selber machen kann….
    Wir leben es vor und erklären, z. B. dass man beim Duschen das Wasser ausschaltet, um zu sparen, nicht täglich duschen muss, sondern auch mal mit Waschlappen waschen kann;
    wie man den Müll trennt, Gemüse und Obstabfälle kompostieren kann, anteilig eigenes Gemüse anbaut, draußen die Mülleimer benutzt bzw. eigenen Müll mitnimmt, Gemüse-Plastiktüten für andere Dinge mehrfach benutzt;
    getragene Kleidung, Spielzeug, Bücher etc. weitergeben oder auch ruhig im Second-Hand kaufen kann;
    wie man mit recycelbar Verpackungen einache Sachen basteln kann etc.

    Die Bücher sind tolle Inspiartionen für Kids. Super Idee, Danke für die Tipps!

    Liebe Grüße aus Schönwalde-Glien

  • Ich versuche ein gutes Vorbild zu sein, beispielsweise so oft es nur geht das Auto stehen zu lassen und auf Plastikmüll zu verzichten.

  • Wenn etwas kaputt geht (vielleicht auch durch Ungeduld) gibt es nicht gleich etwas Neues. Ich denke da z.B. an den Kassettenrecorder. Der wird repariert oder es gibt erstmal gar keinen Neuen. Eventuell zum Geburtstag oder zu Weihnachten oder wenn man es zusammengespart hat.

  • Meine Tochter (5) hat sich das irgendwie selbst beigebracht. Immer, wenn sie Löcher in ihren Hosen hat (schlimme Löcher =D) – in Hosen, die wahrscheinlich in der 3. Generation getragen wurden und die ich auf Ebay Kleinanzeigen gekauft habe – und ich ihr sage: “Die kannst du gerne in den Müll schmeißen.”, schaut sie mich entgeistert an und trägt die Hose zum Wäschekorb. “Mama, Hosen darf man nicht weg schmeißen!!”

  • Tatsächlich bringt unsere 7 jährige uns mehr Nachhaltigkeit bei . Sie ist total naturverbunden und tierlieb und möchte weniger Müll produzieren, Wasser einsparen, etc.

  • Ich bin immer auf der suche nach neuen schönen Büchen für mein Sohn (3 Jahre). Diese Bücher sehen super spannend aus und ich würde mich freuen wenn ich und mein Sohn die gewinnen würden.

  • Sie wachsen damit auf und kennen sich schon bestens aus. Thema Kleidung und Müll sind bei uns immer wieder Thema oder beim Einkaufen achten sie schon selber darauf das wir keinen unnötigen Müll produzieren.
    Sie schauen sich so viel ab. Vorleben ist die beste Art .

  • Wir gehen wöchentlich zum Markt und kaufen regional Obst und Gemüse.
    Auch pflanzen wir selber Gemüse an, damit die Kinder sehen, wie und wo das Gemüse wächst.
    Wir fahren viel Fahrrad, anstatt das Auto zu nehmen und kaufen mit Gemüsebeutel und Stoffbeutel für den Transport ein. Auch gibt es nicht immer neue Kleidung, sondern auch gebrauchte Sachen vom Basar.
    Ich wünsche alles Gute und bleibt gesund!

  • Wir orientieren uns in fast jeder Hinsicht an meiner Oma, die seit jeher ein Leben im Sinne der Natur führt und jedem Produkt derselben ( egal,ob Mensch, Tier oder Lebensmittel ) ein Höchstmaß ein Respekt entgegenbringt.

    • Tolles Gewinnspiel Dankeschön. Wir bauen Obst und Gemüse im eigenen Garten an. Nehmen Korb und Beutel zum Einkaufen mit, verwerden restl. Lebensmittel, trennen Müll und versuchen ihn zu vermeiden. Bleibt alle gesund

  • Zunächst möchten wir beim Thema Nachhaltigkeit ein gutes Vorbild sein und erklären den Kindern spielerisch, welche Vorteile regionale, fair gehandelte und unverpackte Produkte mit sich bringen.

  • Wir versuchen es unterschwellig zu machen. Indem wir die Schönheit der Natur aufzeigen und darauf hinzuweisen, dass sie unseren Schutz braucht

  • Hallo zusammen, meine drei Räuber wissen bereits, dass man den Müll trennen sollte – das hatten sie mit dem Tischdienst schnell verinnerlicht. Zur Zeit bewahren wir das übrigen Obst und Gemüse vom Abendbrottisch auf und machen am nächsten Morgen einen Smoothie daraus, das finden sie prima und auch noch lecker. So fliegt nix weg.

    • Beim spazieren sammeln wir täglich Müll. Zuerst war es meiner Tochter ein bisschen peinlich, aber jetzt ist sie davon überzeugt und macht es sogar mit ihrer Freundin.

  • Zum Beispiel, indem ich mit den Kindern koche und dadurch das Essen nachhaltig entdecke. Damit gehen wir der Frage nach: Wo kommt mein Pausenbrot her?

  • Mein Sohn hat für ein paar Wochen den Satz „Dann kaufen wir das halt neu.“ für sich entdeckt. Ja, na ganz sicher nicht… wir versuchen daher jetz immer Sachen mit ihm zu reparieren. Am Wochenende haben wir zum Beispiel die gute Jacke vom Opa genäht (war eingerissen).

    Danke für die nette Chance!

  • Mülltrennen und nichts verschwenden (lange nutzen, nichts unnötig konsumieren) ist, das, was wir vorleben. Und ein paar Naturdokus, die den Kindern die schrumpfenden Lebensräume der Tierarten näherbringen, sind Programm.

  • wir pflanzen selbst Obst und Gemüse an, da hilft die Kleine schon viel mit und lernt so wo das Essen her kommt. Zudem erklären wir ganz viel und leben ein nachhaltiges Leben ohne viel Plastik vor.

  • Wir reden und erklaeren spielerisch.wir receyclen vieles und verwenden es weiter,basteln gemeinsam.
    So klappt das denn mit thema Nachhaltigkeit.
    Danke,toller Gewinn,würden uns riesig freuen.

  • Lieber Lars,

    dein Kommentar klingt sehr traurig und erinnert mich an folgende Geschichte:

    Ein kleiner Junge stand eines Abends am Strand und beobachtete wie zig tausende Krabben um ihn herum, von der Flut weit aufs Land getragen, nach dem Meereswasser lechzten. Also sammelte er eine nach der anderen auf und trug sie zurück ins Meer. Ein alter Mann, der dem treiben zusah, schüttelte den Kopf und rief dem Jungen zu: “Heee Junge! Mach keinen Quatsch, das bringt nichts! Du kannst eh nichts ausrichten! Spar dir die Mühe!” Darauf starrte der Junge einen Augenblick ins Leere – um seine Tätigkeit wieder fortzuführen. Er schnappte sich eine Krabbe unter den tausenden und trug sie ins Meer. Dem Alten reichte es, er stakste mit seinem Krückstock zu dem Jungen, riss ihn an der Schulter herum und raunte “Hörst Du nicht!! Es macht keinen Sinn, es hat keinen Zweck!!” Darauf der Junge: “Aber für diese eine Krabbe macht es einen Sinn..”

    Lieber Lars, sei im Geiste nicht so verbittert wie der Alte. Komm in die Handlung – es macht immer einen Sinn – einen Unterschied.

  • Ein fröhliches MOIN in die Runde, ich versuche schon mal zu erklären, das man beim Hände waschen nicht immer das Wasser beim Einseifen laufen lassen muß.

  • Ich versuche, im Alltag meinen Kindern zu erklären, warum wir lieber das Fahrrad nehmen als das Auto, warum es für unsere Gesundheit und die Umwelt besser ist, weniger Fleisch zu essen, dass wir beim Einkaufen darauf achten, wo etwas herkommt und wie es verpackt ist etc. Ich selber versuche gerade in Küche und Bad Plastik zu reduzieren. Wir sind zwar noch am Anfang, aber auf dem Weg…

  • Danke für die tolle Verlosung, wir erklären dass es für die Umwelt besser ist zu laufen/radeln als Auto zu fahren, Stoffbeutel statt Plastiktüten usw.
    Unsere Tochter hat ohne unseren Einfluss vor ca 7 Monaten entschieden kein Fleisch/Fisch mehr zu essen und wir haben uns größtenteils angeschlossen und unterstützen sie da total.
    Manchmal bringen auch unsere Kinder uns was bei…
    Würde mich riesig über die Bücher freuen:)
    Herzliche Grüße

    • Vorleben ist das oberste Gebot. Wir wohnen hier an der Küste und sammeln Sommer wie Winter am Strand und auf den Wiesen Plastikabfall. Selbst die jüngsten bekommen mit, das gewaltig was verkehrt läuft und sind froh drum es richtig machen zu können, weil sie von uns die Chance dazu bekommen. Die 3 Bücher würden sie beim ihrem Tun bestärken und unterstützen, und ihre Freunde ebenfalls dafür sensibilisieren. Denn ein solches Buch zur Vorleserunde in den Kindergarten und die Vorschule mitgeben ist oberstes Gebot – geteilte Freude ist doppelte Freude.

      Ich drück uns allen die Däumchen und wünsche viel Freude bei der Verlosung. 🙂

  • Insbesondere beim Essen erklären wir, wo die Nahrung her kommt, was wie verpackt ist und warum es wichtig ist, auf die Verpackung/Mülltrennung etc. zu achten. Auch warum alle Kindersachen eine weitere Runde drehen (sollten), kann man den Kleinen gut erklären. Danke für die Buchempfehlungen

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