„Es ist schön, wenn Kinder Wurzeln schlagen können.“ sagt Anke Dahle von der Potsdamer Adoptionsvermittlung

Die meisten Menschen, die unsere Beiträge lesen, sind bereits glückliche Eltern und Adoption ist kein Thema. Aber nicht immer kann ein Kinderwunsch auf natürlichem Wege erfüllt werden, weil es zum Beispiel „nicht klappt“ oder das Paar gleichgeschlechtlich ist.

Auf der anderen Seite werden Kinder geboren, die nicht herbeigesehnt wurden oder nicht bei ihrer Familie bleiben können und für die ein liebevolles neues Zuhause gesucht wird.

Zwischen diesen Welten vermittelt Anke Dahle mit ihren Kolleginnen von der gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle der Jugendämter Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Havelland in Potsdam (und bald auch Brandenburg an der Havel). Wir haben sie im 2. Teil unserer Interview-Reihe über den Bereich “Bildung, Kultur, Jugend & Sport” der Landeshauptstadt Potsdam getroffen und mit ihr über die Herausforderungen und Freuden ihrer Arbeit gesprochen und einige „Gänsehautmomente“ erlebt.

POLA: Liebe Frau Dahle, bitte stellen Sie sich und ihre Arbeit kurz vor.

Anke Dahle: Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn und eine 14-jährige Tochter. Beim Potsdamer Jugendamt arbeite ich seit Mitte der 90er Jahre und seit 2003 in der Adoptionsvermittlungsstelle.

Zusammen mit meinen Kolleginnen Claudia Liesaus und Sabine Wendt kümmern wir uns um alle Belange rund um das Thema Adoption. Zum Beispiel um die Überprüfung der Bewerber, um die Kinder und die abgebenden Eltern und die zeitlich unbegrenzte Begleitung der Adoptivfamilien. Aber auch Aufgaben wie Stiefkindadoption oder Auslandsadoption sind mit dabei.

Wie viele Kinder vermitteln Sie pro Jahr?

Das ist von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich, durchschnittlich sind es etwa 15-18 Kinder, in 2019 waren es 22. In den letzten 17 Jahren haben wir für insgesamt 320 Kinder neue Familien gefunden.

Wie alt sind die Kinder und wie kommen sie zu Ihnen?

Die meisten Kinder sind zwischen 0 und 4 Jahren alt, aber wir haben auch schon ein 9-jähriges Kind vermittelt. Hier gibt es natürlich wenig Zeit, um eine Bindung einzugehen, bevor in der Pubertät wieder eine natürliche Ablösung stattfindet. Man muss gut abwägen, welche Chancen auf Erfolg die Adoption hat.

Die Kinder kommen auf ganz unterschiedlichen Wegen zu uns. Zum einen wenden sich die Mütter an eine  Schwangerenkonfliktberatungsstelle und diese vermitteln dann den Kontakt zu uns. Oft sind es sorgende Mütter, die wollen, dass es dem Kind gut geht und das Gespräch mit uns trägt zur Beruhigung bei. Wir hinterfragen die Beweggründe und bieten Hilfe an – was braucht die Mutter, um das Kind doch behalten zu können?

Erst, wenn das Kind da ist, wird von der Mutter die Entscheidung gefällt und das Kind vermittelt. Die Mütter sollen frei in ihrer Entscheidung sein und sich nicht verpflichtet fühlen durch das Gefühl, dass vor der Tür schon ein Paar wartet, das dann enttäuscht ist, wenn sie das Kind doch behalten möchte.

Eine Jugendhilfeeinrichtung kann keine Familie ersetzen.

Wir werden auch von den Kliniken kontaktiert, wenn Kinder bereits geboren wurden und die Mütter angeben, dass sie das Kind nicht behalten möchten. Es kommt tatsächlich auch vor, dass die Frauen die Schwangerschaft verdrängen und nicht wahrnehmen, von der Geburt überrascht werden und keine Bindung während der Schwangerschaft zum Kind aufgebaut haben.

Auch der Sozialdienst des Jugendamtes wendet sich an uns oder die Eltern erteilen direkt einen Vermittlungsauftrag. Teilweise wurde den Eltern bereits das Sorgerecht entzogen und das Kind befindet sich z.B. bereits in Pflege. Vor einer dauerhaften Unterbringung in einer Pflegefamilie oder Einrichtung gilt es immer, eine Adoption zu prüfen. Kein Kind sollte seine gesamte Kindheit und Jugend familiengelöst in einer Jugendhilfeeinrichtung verbringen, die eine Familie nicht ersetzen kann.

Von der Herkunftsfamilie versuchen wir, möglichst viele Daten zu erfassen – wer gehört mit zur Familie, gibt es Erkrankungen, wie waren Schule und Ausbildung, wie sind Hobbys, Neigungen und Interessen und so weiter.

Und welche Paare bewerben sich bei Ihnen für die Adoption?

Der gemeinsame Nenner bei allen Paaren ist der unerfüllte Kinderwunsch. Wir sind oft die letzte Anlaufstelle, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, wie zum Beispiel eine Kinderwunschbehandlung. Aber wir haben auch gleichgeschlechtliche Paare und alles Paare mit ganz verschiedenen Lebenssituationen, Vorstellungen und aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten.

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um ein Kind adoptieren zu können?

Wir suchen für das Kind die passenden Eltern, nicht umgekehrt.

Es ist ganz wichtig, dass wir immer vom Kind ausgehen und für das Kind die passenden Eltern suchen, nicht umgekehrt. Bevor wir jemandem ein Kind anvertrauen, schauen wir ganz genau hin und achten auf die bestmöglichen Voraussetzungen für das Kind, denn es kommt in der Regel aus schwierigen Verhältnissen.

Beim Alter der Eltern ist vom Gesetz her nach oben keine Grenze festgelegt, aber ein natürliches Eltern-Kind-Verhältnis ist uns hier wichtig. c Die Eltern sollen das Kind möglichst lange im Leben begleiten können, damit es nicht schnell erneut mit Verlusten konfrontiert wird. Man muss daher auch 15-20 Jahre weiterdenken.

Gesetzlich gesehen muss ein Paar nicht verheiratet sein, aber nur so können auch beide das Kind adoptieren und das bedeutet mehr Sicherheit für das Kind, falls zum Beispiel einem Elternteil etwas zustoßen sollte.

Man durchläuft also einen richtigen Bewerbungsprozess?

Das ist richtig. Nach einem ersten Vorgespräch folgt das sogenannte „Eignungsprüfverfahren“, das bei uns ungefähr vier Monate dauert. Zu Beginn muss das Paar eine Reihe von Unterlagen einreichen. Dazu gehören zum Beispiel ein Gesundheitszeugnis, Führungszeugnis und auch eine SCHUFA-Auskunft. Eine finanzielle Schieflage kann vorkommen, aber dies wäre keine optimale Vermittlungssituation.

Hinzu kommt eine umfassende Lebensbeschreibung, anhand derer wir das Paar mit seiner Persönlichkeit und Geschichte kennenlernen wollen. Wer bin ich und was hat mich zu diesem Menschen gemacht? Wie wurde die eigene Kindheit erlebt? Wie bin ich mit Hürden und Niederlagen umgegangen? Welche Erziehungsvorstellungen habe ich? Und so weiter. Wichtig ist uns auch ein Blick auf die Paarbeziehung. Eine Adoption ist in der Regel der letzte Weg – was ist, wenn es nicht klappt? Ist die Beziehung davon abhängig? Ein Kind darf nicht die Aufgabe haben, die Beziehung zu retten. Man sollte sich vor einer Adoption immer fragen: Geht es mir um mich, oder geht es mir um das Kind?

Dazu gibt es mehrere Gespräche, einen Hausbesuch und einmal im Monat eine Supervisionsgruppe mit anderen Paaren, die adoptieren wollen. Am Ende des Prozesses setzen wir uns im Team zusammen und entscheiden über die Eignung des Paares, in den meisten Fällen war das bisher positiv.

Hat das Paar auch Einfluss auf die Auswahl des Kindes?

Natürlich. Im Laufe des Prozesses setzt man sich auch damit auseinander, welches Kind für einen vorstellbar ist. Spielt es eine Rolle, ob Mädchen oder Junge? Welches Alter ist denkbar? Welche Vorgeschichte der biologischen Eltern ist für einen akzeptabel? Wir haben hier viele Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft geraucht haben, Alkohol getrunken oder Drogen konsumiert. Das kann erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben.

Oder es gab es Erkrankungen innerhalb der Herkunftsfamilie, eine Straffälligkeit der Eltern, Gewalt untereinander oder gegenüber dem Kind. Das ist die Geschichte des Kindes, welche es beeinflusst und ihm irgendwann auch vermittelt werden muss. Auch bei der Abgabeform kann eine Einschränkung vorgenommen werden, ob zum Beispiel ein Kind vorstellbar ist, welches in einer Babyklappe abgelegt wurde. Hier gibt es keinerlei Informationen zu den leiblichen Eltern, weder für die Adoptiveltern, noch für das Kind.

Wie geht es dann weiter? Steht man dann „auf der Warteliste“?

Bei der Vermittlung geht es nicht nach der Reihenfolge oder Wartezeit, sondern nach der Eignung. Kommt ein Kind in die Vermittlung, schauen wir im Team nach dem Paar, das die besten Bedingungen für DIESES Kind mitbringt. Das ist eine weitreichende Entscheidung, die ein Leben lang Bestand haben soll.

Die Wartezeiten sind daher von Familie zu Familie sehr verschieden, vielleicht nur ein paar Wochen, selten auch mal ein, zwei Jahre. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass bundesweit auf ein Kind im Durchschnitt sieben Bewerberpaare kommen und in den südlichen Bundesländern beispielsweise pro Jahr vielleicht 1-2 Kinder vermittelt werden.

Bei den Paaren, die risikobereiter sind und sich mehr vorstellen können bei den Voraussetzungen, die das Kind mitbringen darf, geht es schneller. Bei der Vermittlung ist uns auch eine gewisse räumliche Distanz von Herkunftsfamilie und Adoptivfamilie wichtig. Das Kind kommt immer aus einem anderen Landkreis und zum Beispiel nicht aus der gleichen Stadt, dafür ist z.B. Potsdam einfach zu klein. Haben wir hier für ein Kind kein passendes Paar, vermitteln wir auch überregional.

… und dann klingelt eines Tages das Telefon?

Geht auf beiden Seiten das Herz auf, ist alles gut.

Ja, wir laden das Paar ein zum Gespräch und übermitteln sämtliche Informationen, die uns über das Kind bekannt sind. Passt das grundsätzlich, gibt es einen begleiteten Erstkontakt zwischen dem Paar und dem Kind, wir treffen uns zum Beispiel in der Klinik oder am aktuellen Lebensort des Kindes.

Geht auf beiden Seiten das Herz auf, ist alles gut. Wenn die Bedenken überwiegen, passt es leider nicht. Bei älteren Kindern gibt es eine Anbahnungszeit von circa ein bis zwei Wochen mit täglichen Treffen, je jünger die Kinder sind, umso schneller geht es in der Regel. Der Funke muss überspringen. Bereits im ersten Moment spüren die potentiellen Eltern, ob die Chemie stimmt oder nicht.

Wie reagieren ältere Kinder auf ein solches Treffen?

Kinder haben immer eine gewisse Sehnsucht und ein Bedürfnis nach einer Familie. In Pflegefamilien sind sie oft eins von mehreren Pflegekindern, wollen aber auch einzeln wahrgenommen werden. Nach der Vermittlung beginnt eine etwa einjährige Adoptionspflegezeit, in der wir etwa alle drei Monate Hausbesuche durchführen und schauen, wie es der Familie geht. Es ist immer schön zu sehen, wie die Kinder sich entwickeln und Wurzeln schlagen.

Wie bespricht man mit einem Baby oder Kleinkind später die Adoption?

Du kommst nicht aus meinem Bauch, du kommst aus meinem Herzen!

Heute gibt es zum Glück einen offenen Umgang mit dem Thema Adoption und den Kindern wird ein gesundes Selbstverständnis mitgegeben. Früher wurde es gern mal verschwiegen und das Kind hat möglicherweise nur durch Zufall von seiner Adoption erfahren. Es sitzt dann als Erwachsener mit vielen Fragen bei uns. Am schwerwiegendsten ist dabei der Vertrauensbruch zu den Eltern, welche die Adoption verschwiegen haben.

Wir sagen immer, dass man am besten schon beim Wickeln mit dem Kind darüber spricht, dann bekommt das Wort „Adoption“ gar nicht erst einen komischen Klang. Viele finden eigene Worte, zum Beispiel ist die leibliche Mutter die „Bauchmama“ und dem Kind kann man erklären „Du kommst nicht aus meinem Bauch, du kommst aus meinem Herzen!“. Die Kinder haben in der Regel das geringste Problem damit, sondern eher die Erwachsenen.

Die Eltern aus unseren Supervisionsgruppen bleiben in der Regel auch nach der Adoption in Kontakt und unterstützen sich gegenseitig, in dem sie ihre Erfahrungen austauschen. Von späteren Treffen profitieren auch die Kinder, die untereinander reden können und sehen, dass sie nicht allein mit dem Thema Adoption sind. Auch das Vertrauen der Eltern zu uns ist sehr groß. Gibt es doch einmal Schwierigkeiten, können sie sich an uns wenden.

Können die Kinder später mehr über ihre Herkunft erfahren?

Jeder Mensch hat ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Wissen über seine Herkunft. Ab 16 Jahren haben die Kinder das Recht, ihre Adoptionsakte einzusehen. Aber auch davor können sie sich an uns wenden, wenn sie sich mit ihrer Geschichte beschäftigen. Wir lassen die Kinder die Fragen stellen, die für sie wichtig sind und versuchen, diese altersgerecht zu beantworten. Meist kommt jedoch erst in der Pubertät die Frage nach der eigenen Identität.

Wichtig ist für die Kinder, dass sie mit ihren Fragen auf Offenheit stoßen und hier keine falsche Rücksicht auf die Adoptiveltern nehmen brauchen. Mit der Suche nach der Herkunft wird nicht die Beziehung zu den Adoptiveltern in Frage gestellt.

Kann auch die Herkunftsfamilie Kontakt aufnehmen?

Wird das Kind zur Adoption freigegeben, kann der Wunsch geäußert werden, alle halbe Jahre über Fotos und Briefe an der Entwicklung des Kindes teilzuhaben. Die Herkunftsfamilie, das können z.B. auch die Großeltern sein, kann uns kontaktieren. Wir bitten die Adoptionsfamilie, etwas zusammenzustellen und geben es dann weiter. Auch mal ein Päckchen in die andere Richtung. Generell geht die Tendenz dahin, noch mehr mit den Herkunftsfamilien zu arbeiten und mehr Kontakte herzustellen.

Ist auch ein Kennenlernen möglich, wenn man nie Kontakt hatte?

Das ist möglich, wenn alle Beteiligten einverstanden sind. Der Erstkontakt wird in der Regel über uns vermittelt. Man muss sich auch nicht gleich treffen, sondern kann vorerst in Briefkontakt miteinander treten. Die Herkunftsfamilie selbst hat keinerlei Rechte mehr gegenüber dem Kind, aber auch sie können sich an die Adoptionsstelle wenden. Wir werden vermittelnd tätig und organisieren zum Beispiel einen gemeinsamen Erstkontakt.

Kann eine Familie auch zwei Kinder adoptieren?

Ein Zweitantrag bzw. eine Zweitvermittlung ist möglich, aber wir möchten auch den Paaren gerecht werden, die noch kein Kind vermittelt bekommen konnten. Wenn es allerdings möglich ist, leibliche Geschwister miteinander aufwachsen zu lassen, steht definitiv der Zweitantrag im Vordergrund.

Ist schon ein leibliches Kind vorhanden, muss eine Vermittlung sehr genau abgewogen und ggf. ausgeschlossen werden. Ein Adoptivkind beschäftigen andere Fragen und ihm fehlt das Selbstverständnis der familiären Zugehörigkeit. Es kann sich gegenüber dem leiblichen Kind schnell benachteiligt oder weniger angenommen fühlen.

Wie ist das bei einer Auslandsadoption – kann man sich hier einfach ein Kind aus dem Waisenhaus „mitbringen“, wie es bei manchen Promis scheint?

Nein, das ist absolut illegal. Wir selbst vermitteln keine Kinder aus dem Ausland. Es gibt dafür freie Träger und zentrale Stellen, in deren Auftrag wir dann ein Paar überprüfen, denn das ist auch hier nötig. Ebenso liegt die Nachbetreuung wieder in unseren Händen.
Auch hier ist genau zu prüfen, was eine Entwurzelung des Kindes aus seinem Heimatland bedeutet und ob es gut in Deutschland zu integrieren ist.

Klingt nach einem spannenden Job, den Sie machen!

Es ist sehr lebenswert, für Kinder eine liebevolle Familie zu finden.

Ja, es ist eine Arbeit, die man gerne macht und die viel Freude bereitet. Sie ist sehr vielschichtig und es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Man muss bereit sein, Entscheidungen zu treffen, aber wir sind hier ein gutes Team und arbeiten mit Menschen, die unsere Tätigkeit wertschätzen. Es ist sehr lebenswert, für Kinder eine liebevolle Familie zu finden, in denen es ihnen gut geht.
Vor ein paar Jahren haben wir zusammen mit der Potsdamer Uni eine Studie innerhalb einer Masterarbeit initiiert und unsere Eltern und Kinder nach ihren Erfahrungen gefragt. Im Ergebnis war die Zufriedenheit der Adoptiveltern mit ihrem Leben und der Entwicklung ihrer Kinder sehr hoch, höher als bei leiblichen Eltern.

Bei einer Adoption muss man einplanen, dass das Familienleben nicht geräuschlos abläuft und die Kinder eher Auffälligkeiten zeigen können. Aber die Eltern werden von uns intensiv vorbereitet und gehen offenen Auges in die Adoption. Die Studie hat gezeigt, dass sich unsere Eltern gut begleitet und vorbereitet fühlten. Das bestätigt uns in unserer Arbeit und darin, dass wir hier in Potsdam auf dem richtigen Weg sind.

Liebe Frau Dahle, wir danken Ihnen für das interessante Gespräch!

Mehr zum Thema Adoption

Mehr Informationen findet ihr unter potsdam.de/adoption oder deutschlandweit hier.

Eure Ansprechpartner in Potsdam:

Besucheradresse: Am Palais Lichtenau 5 / 14469 Potsdam

Schwangerenberatung

Bei Fragen, Problemen und Sorgen in der Schwangerschaft könnt ihr euch an diese Beratungsstellen wenden. Sie beraten rundum auch zu Themen wie Finanzen, gesetzliche Ansprüche, Adoption, Behinderung, Totgeburt und mehr.

Potsdam Innenstadt:

EJF Beratungshaus Lindenstraße / Lindenstraße 56 / 14467 Potsdam
0331-280 73-20 / schwangerenberatung.potsdam@ejf.de

pro familia / Charlottenstraße 30 / 14467 Potsdam
0331 860668 / potsdam@profamilia.de

Nördliche Vorstadt:

DRK Beratungsstelle / Beyerstraße 8 / 14469 Potsdam
0331-2011891 / beratung@drk-potsdam.de

Am Stern:

donum vitae / Johannes-Kepler-Platz 2 / 14480 Potsdam
0331 6001 8111 / potsdam@donumvitae-bb.de

Babelsberg:

Caritas / Plantagenstr. 23/24 / 14482 Potsdam
0331-710298 / schwangerschaftsberatung.potsdam@caritas-brandenburg.de

Vertrauliche Geburt

In beiden Potsdamer Kliniken (Ernst von Bergmann Klinikum und Alexianer St. Josefs Krankenhaus) ist eine vertrauliche und anonyme Geburt möglich. Weitere Informationen dazu findet ihr unter → geburt-vertraulich.de / kostenfreie Hotline: 0800-40 40 020

Die Adoptionsvermittlungsstelle des Potsdamer Jugendamtes steht euch jederzeit beratend zur Seite, natürlich vertraulich und unverbindlich.

Lust auf mehr?

Gemeinsam mit euch blicken wir hinter verschiedene Türen des Bereiches Bildung, Kultur, Jugend & Sport der Stadt Potsdam und zeigen euch, was die Mitarbeiter hier Tolles leisten. Bisher erschienen:

“Ich möchte in Potsdam ein Familienbüro einrichten!”
Beigeordnete Noosha Aubel kümmert sich seit drei Jahren gemeinsam mit mehr als 300 Mitarbeitern um viele wichtige Familienthemen in der Stadt Potsdam und hat noch viele Pläne. → zum Interview

“Familie ist etwas ganz Besonderes!”
… doch nicht immer läuft alles reibungslos. Wir haben mit Sabine Reisenweber vom Potsdamer Jugendamt gesprochen. → zum Interview
Diesen Artikel teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.