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Einzigartige Spielplätze und Spielgeräte aus Potsdam

Sie brauchen für Ihren Kindergarten, den Schulhof oder Ihre Gemeinde einen neuen Spielplatz oder eine robuste Spielecke für den Innenbereich? Wir von Wildholz Spielgeräte aus Potsdam bauen wunderbare, massive Spielplätze aus Robinienholz.

Unsere Spielplätze: individuell

 
Jeder Spielplatz wird von Wildholz passend für Sie entworfen, an die 100 Projekte haben wir so in den letzten 10 Jahren umgesetzt.

In einem persönlichen Gespräch fragen wir zunächst die Rahmenbedingungen ab: Welche Spielgeräte sind gewünscht? Schaukeln, ein Spielhaus mit Rutsche, eine Wippe, ein Sandkasten, ein Klettergerüst oder etwas ganz Anderes? Alles in einem? Für welche Altersgruppen? Welche Fläche und welches Budget stehen zur Verfügung? Gibt es „Problemecken“, für die Lösungen benötigt werden? Besonderheiten wie einen Abhang oder Bäume, die mit einbezogen werden sollen?

 
Oder soll es eine Kletterecke, eine kuschelige Lesehöhle oder ein Stauraum für den Innenbereich sein, um den Platz unter einer Treppe zu nutzen? Wir finden eine gute Lösung.

 
Dabei ist es uns wichtig, nicht nur mit dem Träger, sondern mit den Erziehern oder Lehrern vor Ort zu sprechen, denn sie kennen die Kinder genau und wissen, was gebraucht wird.

Was ist das Besondere an Wildholz?

 
Wir verwenden für den Bau unserer Spielplätze Robinienholz. Das Holz der Robinie ist sehr fest und beständig. Man kann es ohne chemische Behandlung in die Erde einbringen. Weil Nässe dem Holz wenig ausmacht, verrottet es nicht.

Es ist daher auch sehr pflegeleicht und man muss es nicht lasieren oder lackieren, außer aus optischen Gründen. Im Gegensatz zu Tropenholz kommt das Robinienholz zudem aus Europa und wird damit Ansprüchen von Ökologie und Nachhaltigkeit gerecht.

 
Wie der Name „Wildholz“ schon sagt, arbeiten wir dabei die natürliche Form der Stämme und Bretter mit in die Geräte ein, so dass kein Spielplatz einem zweiten gleicht. Als Holzbildhauer können wir auch Tiere, Pflanzen oder Märchenfiguren entstehen lassen und Häuser oder Tore damit verzieren, um zum Beispiel den Namen Ihrer Einrichtung darzustellen.

„Mitbauprojekte“ mit den Kindern

   
Es ist möglich, Ihre Kinder mit in den Spielplatzbau einzubeziehen. Das geht besonders gut im Rahmen einer schulischen Projektwoche, in Berlin wird dies zum Beispiel aktuell durch den Senat mit „Grün macht Schule“ gefördert.

Im Vorfeld werden zunächst mit Ihnen die Rahmenbedingungen für den neuen Spielplatz besprochen. Dann machen wir mit den Kindern einer ausgewählten Klasse einen Workshop-Tag und lassen sie Ideen entwickeln und mit Stöckchen, Pappe und Heißkleber Modelle bauen. Die Ideen daraus fließen in ein Gesamtmodell, wo natürlich auch technische Umsetzbarkeit, DIN-Normen und Bezahlbarkeit beachtet werden.

Dann geht es an die Umsetzung und wir machen mit der Klasse eine ganze Projektwoche, in der wir den Spielplatz entstehen lassen. Jeweils acht Kinder der Klasse bauen dabei mit uns vier Profis zusammen. Zuletzt dürfen die Kinder das Spielgerät selbst farbig gestalten und jeder, der mitgebaut hat, darf sich verewigen. Am Ende der Woche wird mit der gesamten Schule der neue Spielplatz eröffnet!

Auch außerhalb Berlins (ohne Förderung) können wir gern eine solche Projektwoche zum Spielplatzbau veranstalten.

 

Mehr Informationen über Wildholz

Seit mehr als zehn Jahren arbeiten wir aus unserer Werkstatt in Potsdam und entwickeln hier kreative Ideen für Spielgeräte im Innen- und Außenbereich. Gern setzen wir Ihr individuelles Projekt für den Pausenhof, den Kindergarten, die Gemeinde oder Ihren privaten Garten um!

Unsere Spielgeräte und -anlagen werden nach Fertigstellung einzeln vom TÜ-Service geprüft und abgenommen.

Viele weitere Beispiele unserer Arbeit können Sie sich auf unserer Webseite anschauen. Einen persönlichen Eindruck bekommen Sie in unserem Interview mit dem POLA Magazin.

Kontakt: Kai Meyer, Wildholz Spielgeräte: Telefon 01626/55 55 96, info[at]wildholzspiel.com

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Fotocredits: Spielplätze und Innenbereich: © Wildholz // Team bei der Arbeit: © POLA Magazin

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