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SUMMARY:SÜDPOL.WINDSTILL
DESCRIPTION:Die zehnjährige Ida hat nur ein Ziel: Sie will Polarforscherin werden. Mit ihrem imaginären besten Freund\, dem Polarexperten Robert Falcon Scott\, führt sie akribisch Aufzeichnungen ihres Alltags und trainiert das Zurechtfinden in extremen Lebensräumen. Und mit denen kennt Ida sich aus. Wenn sie nach Hause kommt\, weiß sie nicht\, in welchem Zustand sie ihre Mutter vorfindet. Durch Idas Mutter geht ein Riss\, der sie in eine Südpol- und eine Nordpolhälfte teilt und so die Tage strukturiert. Ida kann daher schon ziemlich viel ohne Erwachsene – die Waschmaschine bedienen oder Essen machen zum Beispiel. Und sie hat gelernt\, sich und ihr Zuhause vor der Außenwelt zu schützen. Doch eines Tages will ihre Lehrerin unbedingt mit der Mutter sprechen – das muss Ida verhindern! Doch als auch noch ein neugieriges Nachbarskind im Treppenhaus sitzt und sich nicht so richtig abwimmeln lässt\, gerät Idas sorgfältig gebauter Schutzwall ins Wanken.
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SUMMARY:ASCHEWOLKEN
DESCRIPTION:In einer entscheidenden Nacht treffen die beiden Außenseiter*innen Michael und Laura aufeinander. Ihr gemeinsamer Freund Mathé ist gestorben\, und dieser Verlust hat sie verändert. Laura hat sich noch stärker auf sich selbst zurückgezogen und Michael plant seine Flucht: Um Mitternacht wird er sechzehn\, dann will er die Stadt verlassen und die Last der Vergangenheit abwerfen. Er streift umher\, sprüht Graffiti-Botschaften – ein stilles\, rebellisches Andenken an Mathé. Laura erwischt ihn auf frischer Tat. Nur widerwillig lässt Michael sich von ihr begleiten. Die beiden sind sich fremd\, verbunden aber durch die Erinnerung an Mathé und ihre Einsamkeit. Zwischen Spott\, Ablehnung und zaghafter Nähe entdecken sie eine Freiheit\, die aus dem Mut\, sich selbst und sein Gegenüber anders zu sehen\, entsteht.
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SUMMARY:DIE GROSSE ENTWUNDERUNG DES WILBUR WHITTAKER
DESCRIPTION:Das Wunder\, sich wundern\, wundersam\, Wunderung! Als Kind war Wilbur Whittaker ein Meister der Fantasie und keine Galaxie zu entfernt für seine wundersamen Ideen. Er musste nur in die Sterne schauen\, und schon konnte er den Nachthimmel zu einer großen Karte verbinden. Er erfand gleich noch einen Raketenrucksack mit vier Geschwindigkeitsstufen dazu\, um den Weltraum zu bereisen und herauszufinden\, ob Wurmlöcher denn wirklich existieren. All diese Wunderungen verstaute er in einem Karton unter seinem Bett. Doch je älter Wilbur wurde\, desto weniger wunderte er sich und desto mehr geriet der Karton in Vergessenheit. Heute arbeitet Wilbur in einem Büro am Flughafen und stempelt. Tagein\, tagaus. Eines nachts steht plötzlich Barney vom Büro für Wunderungen in seinem Schlafzimmer und nimmt den Karton mit – zum Recycling. Obwohl Wilbur ihn jahrelang nicht mehr geöffnet hat\, ist ihm ganz unwohl dabei. Seine Entwunderung beginnt. Da taucht Prinzessin Fantastic auf und erklärt ihm\, dass mit dem Karton auch sein Stern am Nachthimmel erlöschen wird und von den Wunderungen das Gleichgewicht des gesamten Universums abhängt. Die beiden begeben sich auf eine intergalaktische Reise auf der Suche nach der Recyclingmaschine\, um sich und die ganze Welt vor der Großen Entwunderung zu retten.
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SUMMARY:Ritter sucht Ross (6+)
DESCRIPTION:Ab 6 Jahren. Es war einmal ein Ritter\, der hatte kein Ross. Wie sollte er nun jemals eine Prinzessin bekommen? So reist er fort\, um ein Ross für sich zu finden. Unterdessen lebte in einem anderen Land ein Ross ohne Ritter\, weil es ständig Schluckauf hatte. Auch das Ross zog in die Welt hinaus\, auf der Suche nach einem Ritter. Beide begegnen Räubern\, einer Fledermaus\, einem Drachen und einem Zauberer – nur eben nicht einander –\, bis der Ritter eine Prinzessin erblickt\, hoch oben in einen Turm gesperrt. Tapfer befreit er sie und will sie heiraten. Die Prinzessin lässt ihn jedoch fallen\, weil er noch immer ein Ritter ohne Ross ist … \nTickets: 0331 9811-8\n-> hansottotheater.de \nFoto: Thomas M. Jauk
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SUMMARY:Wie Schnuppen von den Augen (9+)
DESCRIPTION:Ab 9 J. / Das Leben ist kein Wunschkonzert. Oder? Vielleicht gehen wenigstens Sternschnuppenwünsche in Erfüllung? Zack und Schnuppe liegen gern auf dem Rücken in ihrem Baumhaus\, schauen in das Universum und reden darüber\, wie ihre Träume wahr werden könnten. Die beiden sind ziemlich beste Freunde und zugleich ganz verschieden: Zack ist blitzschnell im Kopf\, ständig aktiv und muss immer der Beste sein in der Schule. Seine Eltern wollen\, dass er später mal Karriere macht. Schnuppe dagegen lässt sich viel Zeit bei allem – dafür kann keiner so gut beobachten\, zuhören und träumen wie er. Gerade weil die beiden so unterschiedlich sind\, ergänzen sie sich super. Doch dann platzt plötzlich Dee herein und wirbelt alles durcheinander. Keiner weiß\, wo sie eigentlich herkommt. „Ich bin von überall und illegal“\, sagt sie. Mit ihrer riesigen Familie ist sie immer unterwegs. Dee hat fantastische Ideen im Kopf und wirkt in ihrer aufmüpfigen Art zugleich faszinierend wie mysteriös. Schnuppe wünscht sich insgeheim\, dass dieses besondere Mädchen vielleicht seine allererste Freundin werden würde. Zack spürt das und fühlt sich zurückgesetzt. Wütend versucht er mit fiesen Aktionen\, Dee von Schnuppe fernzuhalten. Er spricht sogar den magischen Wunsch aus\, Dee solle am besten wieder ganz verschwinden. Als sie dann plötzlich wirklich wie vom Erdboden verschluckt ist\, wird die Freundschaft zwischen den beiden Jungs auf eine harte Probe gestellt. \nFeinfühlig und zugleich spannend erzählt das Stück von der Sehnsucht dazuzugehören\, aber auch von der Angst ausgeschlossen zu werden. Es geht darum\, was eine Freundschaft ausmachen\, zusammenhalten und in Gefahr bringen kann. Außerdem kreist das Stück um die Frage\, wie man es hinkriegen kann\, dass Wünsche wahr werden. \nTickets: 0331 9811-8\n→ hansottotheater.de \nFoto: Thomas M. Jauk
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DESCRIPTION:Ab 9 J. / Das Leben ist kein Wunschkonzert. Oder? Vielleicht gehen wenigstens Sternschnuppenwünsche in Erfüllung? Zack und Schnuppe liegen gern auf dem Rücken in ihrem Baumhaus\, schauen in das Universum und reden darüber\, wie ihre Träume wahr werden könnten. Die beiden sind ziemlich beste Freunde und zugleich ganz verschieden: Zack ist blitzschnell im Kopf\, ständig aktiv und muss immer der Beste sein in der Schule. Seine Eltern wollen\, dass er später mal Karriere macht. Schnuppe dagegen lässt sich viel Zeit bei allem – dafür kann keiner so gut beobachten\, zuhören und träumen wie er. Gerade weil die beiden so unterschiedlich sind\, ergänzen sie sich super. Doch dann platzt plötzlich Dee herein und wirbelt alles durcheinander. Keiner weiß\, wo sie eigentlich herkommt. „Ich bin von überall und illegal“\, sagt sie. Mit ihrer riesigen Familie ist sie immer unterwegs. Dee hat fantastische Ideen im Kopf und wirkt in ihrer aufmüpfigen Art zugleich faszinierend wie mysteriös. Schnuppe wünscht sich insgeheim\, dass dieses besondere Mädchen vielleicht seine allererste Freundin werden würde. Zack spürt das und fühlt sich zurückgesetzt. Wütend versucht er mit fiesen Aktionen\, Dee von Schnuppe fernzuhalten. Er spricht sogar den magischen Wunsch aus\, Dee solle am besten wieder ganz verschwinden. Als sie dann plötzlich wirklich wie vom Erdboden verschluckt ist\, wird die Freundschaft zwischen den beiden Jungs auf eine harte Probe gestellt. \nFeinfühlig und zugleich spannend erzählt das Stück von der Sehnsucht dazuzugehören\, aber auch von der Angst ausgeschlossen zu werden. Es geht darum\, was eine Freundschaft ausmachen\, zusammenhalten und in Gefahr bringen kann. Außerdem kreist das Stück um die Frage\, wie man es hinkriegen kann\, dass Wünsche wahr werden. \nTickets: 0331 9811-8\n→ hansottotheater.de \nFoto: Thomas M. Jauk
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SUMMARY:Am Horizont
DESCRIPTION:A 9 J. / Außerhalb der Schule verbringt Janek so viel Zeit wie möglich mit seinem geliebten Opa. Beide verbindet die Leidenschaft für den Schwimmsport. Tag für Tag trainiert Janek mit seinem Großvater\, einem ehemaligen Leistungsschwimmer\, um im nächsten Sommer an den Wettkämpfen teilnehmen zu können. Da seine alleinerziehende Mutter berufstätig ist\, ist Opa auch der erste Ansprechpartner\, wenn es um schulische Sorgen und Ängste geht. Janek und sein Großvater sind ein gutes Team\, doch während Janeks Schwimmtechnik zunehmend besser wird\, verhält sich Opa immer komischer: \nErst zieht er bei seinem Enkel und dessen Mutter ein\, dann vergisst er\, welcher Tag gerade ist\, oder er verwechselt Kleidungsstücke. Zuletzt erkennt er das eigene Spiegelbild nicht mehr. Nach und nach versteht Janek\, warum sein Großvater nicht mehr alleine leben kann: Er leidet unter Alzheimer und beginnt zunehmend psychisch zu verfallen. „Immer mehr verschwindet. Manchmal sind es Gegenstände\, manchmal Regeln\, Verabredungen… Sie verschwinden einfach. Ich kann sie nicht mehr finden. Egal\, wo ich suche\, sie sind weg. Als gäbe es ein schwarzes Loch\, das\, sobald ich mich umdrehe\, alles verschlingt.“ \nJanek muss sich schweren Herzens dieser Prüfung stellen und übernimmt einen Großteil der Fürsorge für seinen Großvater. Mit den fortschreitenden Auswirkungen der Krankheit konfrontiert\, vernachlässigt er die Schule. Ihm droht die Nichtversetzung. Doch in seiner neuen Mitschülerin Anna findet er eine gute Freundin\, die ihn in der Schule unterstützt und ihm hilft\, nicht den Mut zu verlieren. \nDer Autorin Petra Wüllenweber gelingt es\, die Realität einer Alzheimer-Erkrankung nicht zu verharmlosen und dennoch warmherzig die schönen Momente festzuhalten\, die Janek mit seinem geliebten Opa teilt. Das Stück wurde 2010 für den Mülheimer KinderStückePreis nominiert. \nTickets: 0331 9811-8\n→ hansottotheater.de \nFoto: Thomas M. Jauk
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SUMMARY:Die zweite Prinzessin
DESCRIPTION:Sogar eine Prinzessin weiß\, wie es sich anfühlt\, wenn man als kleine Schwester nicht ernst genommen wird. In diesem Stück spielt die Zweite Prinzessin mit ihrem lebendigen Schatten die Rollen ihrer Familie nach\, offenbart darin ihre Gefühle und ihre Verletzlichkeit. Der Schatten zeigt ihr darin immer wieder die schönen Seiten auf. Doch sie wünscht sich\, dass sie ein Einzelkind wäre und überlegt\, welche Märchenfiguren ihr dabei helfen könnten. Als sie schließlich eine Grenze überschreitet\, erkennen ihre Eltern\, dass sie etwas unternehmen müssen – und finden eine überraschende Lösung. \nFoto: Thomas M. Jauk
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