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Tummy Love – Babybrei, gesund UND lecker!

Kennt ihr schon den Babybrei von Tummy Love? Tummy Love ist eine neue Marke an der Quetschbeutel-Front. Doch anders als die herkömmlichen Quetschis werden die Tummys mit einer Hochdruck-Methode schonend kalt konserviert und somit bleiben die meisten Vitamine und Nährstoffe erhalten. Warum sich die drei Gründer, Hannah, Johannes und Sebastian, für die Quetschbeutel-Variante entschieden haben, worin sich ihre Babybreie von den konventionellen Breien unterscheiden und was ihr danach mit dem ganzen Plastik-Müll machen könnt, das lest ihr jetzt. 

POLA: Liebe Hannah, lieber Sebastian und lieber Johannes, zuerst: Habt ihr eigentlich auch Kinder? Und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?

Hannah (33): Ja, ich habe drei kleine Töchter. Meine Älteste ist 5 Jahre, die Mittlere 3 Jahre und die Jüngste ist erst 4 Monate alt.

Sebastian (29, rechts): Johannes und ich haben leider noch keine Kinder, aber in unseren engen Freundeskreisen gibt es bereits einige Jungfamilien.

Johannes (29, links): Sebastian und ich sind schon seit Schulzeiten befreundet. Hannah haben wir dann vor ein paar Jahren über eine gemeinsame Bekannte kennengelernt.

POLA: Was steckt hinter eurer Idee? Warum gibt es Tummy Love?

Hannah: Als leidenschaftliche Köchin bereite ich die Nahrung für meine Kleinen natürlich am liebsten selber frisch zu. Gerade mit drei Kindern kann es aber schon mal vorkommen, dass die Zeit knapp wird oder spontan etwas dazwischen kommt. Da kommen Fertigbreie zwar sehr gelegen, trotzdem konnten mich die herkömmlichen Produkte weder geschmacklich noch qualitativ überzeugen. So blieb ich eigentlich immer bei meinen selbstgemachten Breien, auch wenn es manchmal extrem stressig wurde. Und in genau diesen Momenten fragte ich mich, warum es keine frischen Babybreie im Supermarkt gab und fing an mich genauer mit dem Thema zu beschäftigen. Heraus kam, dass die aggressive Hitzekonservierung die Ursache für den großen Unterschied zwischen selbstgemacht und Fertigprodukt ist. Und weil ich mich damit nicht zufrieden geben wollte, entstand die Idee zu Tummy Love.

POLA: Worin unterscheiden sich eure Produkte von den konventionellen Babybreien?

Sebastian: Ihr habt sicherlich schon selbst einmal solche Pürees probiert, oder? Oft sind sie sehr süß oder schmecken unnatürlich. Erwachsene mögen sie in der Regel gar nicht. Bei unseren Tummy Loves sieht das ganz anders aus!

Johannes: Das liegt daran, dass wir, statt auf 120°C Hitze, durch die so gut wie alle Vitamine, Nährstoffe verloren gehen und Farbe als auch Geschmack negativ verändert werden, auf die Konservierungsmehtode HPP (High Pressure Processing) setzen. Bei dieser Hochdruck-Methode wird kalt und somit schonender konserviert, sodass die meisten Vitamine und Nährstoffe, Farbe und Geschmack erhalten bleiben. Bei z.B. Smoothies oder Säften wird das Verfahren auch öfter genutzt. Ein weiterer bedeutender Unterschied ist das Gemüse, welches der Großteil unserer Geschmacksrichtungen enthält. Der Fruchtzuckergehalt ist deshalb umso geringer und liegt bei den Tummy Loves bei 5,3g – 8,5g pro 100g, während er bei den meisten anderen Pürees deutlich höher ist: 10g – 12g. Bei Eigenmarken liegt er sogar manchmal bei bis zu 17g!

Hannah: Damit unsere Breie aber trotz Gemüseanteil super lecker schmecken und gut bei den Kleinen ankommen, haben wir lange an den Rezepturen herumgetüftelt. Das Ziel war auch Gemüsemuffel überzeugen zu können – und es hat geklappt! 🙂

POLA: Woher stammen eure Lebensmittel, die für den Brei verarbeitet werden? Worauf legt ihr ganz besonderen Wert?

Sebastian: Zuerst einmal legen wir besonderen Wert auf die Zutaten, da sie sozusagen der Grundstein für die Qualität unserer Breie sind. Deshalb ist für Tummy Love nur das Beste gut genug! Außerdem ist uns Regionalität sehr wichtig. Wir beziehen unsere Zutaten bevorzugt von regionalen Bio-Bauern. Nur, wenn es nicht anders geht, weichen wir auf Bio-Bauernhöfe außerhalb von Deutschland, Österreich oder gar der EU aus – eine Mango wächst ja schließlich nicht bei uns ums Eck. 😉

POLA: Und warum befindet sich euer Brei in der Quetschi-Packung?

Johannes: Dafür gibt es drei gute Gründe: Das schonende Konservierungsverfahren HPP setzt eine flexible Verpackung voraus. Glas zum Beispiel würde beim Konservieren unter einem Druck von 6000 Bar sofort zerspringen und war somit direkt ausgeschlossen. Quetschbeutel sind leicht, robust und einfach super praktisch für unterwegs. Und 3.: Laut einer europaweiten Studie, die vom renommierten Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) durchgeführt wurde, sind Quetschbeutel sogar schonender zur Umwelt als z.B. Gläschen, da sie, gesamt betrachtet, einen geringeren CO2 Ausstoß aufweisen. Das mag zwar vielleicht schwer sein, zu glauben, aber gerade im Transport und bei der Lagerung verbraucht Glas aufgrund seines hohen Volumens und Gewichts viel mehr an Energie/CO2 als Quetschbeutel. Voraussetzung ist, dass sie ordnungsgemäß recycelt werden. Da unsere Quetschbeutel mit dem grünen Punkt markiert und 100% recyclebar sind, braucht man da also kein schlechtes Gewissen zu haben. Man sollte sie nur ordnungsgemäß in den Plastikmüll werfen oder sie über die kostenlose Tummy Love Rückholschleife zu uns zurückschicken. Wir senden sie nämlich anschließend zurück zum Hersteller, der sie dann wiederverwertet. (Mehr Informationen über die europaweite Ökobilanzanalyse findet ihr HIER, HIER, HIER und HIER (Quellen IFEU Studie)).

POLA: Ab wann können Babys eure Breie essen? Sprecht ihr da eine Empfehlung aus?

Hannah: Unsere Breie sind in 3 Altersstufen eingeteilt (ab 5, ab 7 und ab 9 Monate). Das jeweilige Alter ist auch auf der Verpackung deutlich vermerkt.

POLA: Und stellen eure Babybreie eine Haupt- oder eine Zwischenmahlzeit dar?

Hannah: Je nach Alter und nach Appetit der Kleinen, kann beides in Frage kommen. Meist werden sie als Frühstück, Nachtisch oder als Snack verfüttert. Selbstverständlich kann man auch noch andere Zutaten wie Haferflocken, Kartoffeln oder Öl hinzugeben. Ich habe auch schon von Müttern gehört, dass sie ihre Tummy Loves als Brotaufstrich nutzen – also der Kreativität sind da wirklich keine Grenzen gesetzt! Bei größeren “Babys”, die z.B. schon zur Schule gehen, sind unsere Quetschies übrigens auch sehr beliebt und selbst wir verdrücken zwischendurch den einen oder anderen, weil sie einfach so frisch und lecker schmecken.

POLA: Habt ihr eine Möglichkeit entwickelt, was Eltern mit den Plastik-Quetschi-Packungen machen können?

Johannes: Ja und zwar hatte ich ja eben schon unsere kostenlose “Tummy Love Rückholschleife” erwähnt. Das ist ein System, das es unseren Kunden ermöglicht, das gesamte Verpackungsmaterial zusammen mit den leeren Quetschbeuteln zu uns zurückzusenden (ein Retourenschein ist dem Paket beigelegt). Wir prüfen und säubern dann die Kühlakkus und Isoliermatten, damit wir sie direkt für die nächsten Lieferungen nutzen können. Die leeren Quetschbeutel werden, wie gesagt, zum Hersteller geschickt, der sich um ihre Verwertung kümmert. Ansonsten steht auf unserer Webseite in den FAQs genau beschrieben, wie man das Material ordnungsgemäß entsorgen kann. Aber wir haben es natürlich lieber, wenn es wieder zu uns kommt und wir alles wiederverwenden können.

POLA: Und ab wann finden wir eure Produkte auch im Laden?

Johannes: Ab Oktober werden die ersten Einzelhandelsfilialen unsere Tummy Loves anbieten, also haltet die Augen offen! 

POLA: Wollt ihr euer Sortiment noch erweitern? Worauf können wir uns in Zukunft noch freuen?

Sebastian: Auf jeden Fall! Wir sind bereits drauf und dran neue tolle Kreationen zu entwickeln. Dabei haben wir mit unseren Kunden gesprochen und uns an deren Bedürfnisse und Feedbacks orientiert. All zu viel möchten wir jedoch noch nicht verraten…

Hannah: Eins steht aber fest: Es wird LECKER werden!

Gewinnspiel

Und, gefällt euch die Idee hinter Tummy Love und ihr habt Lust, die Quetschbeutel auch mal zu testen? Dann habt ihr hier die Chance, ein 15er Paket Tummy Loves im Wert von 42,40€ zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Beantwortet uns (unten in den Kommentaren) folgende Frage:

Welcher Tummy Love könnte eure (inkl. der eurer Kinder) Lieblingssorte werden?

Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörige. Die Gewinner werden unter allen Einsendern von Kommentaren durch das Los ermittelt und anschließend per E-Mail benachrichtigt. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnorts einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist am 26.10.2018 um 20 Uhr.

Viel Glück!

Fotocredit (Header): Ioannis Papadopoulos

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