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Adventskalender Gewinnspiel: 4. Dezember

Heute öffnen wir das 4. Türchen des POLA Adventskalenders und verlosen eine Wandpendeluhr Clockzilla von zuckerfrei im Gesamtwert von 65 Euro.

Ein richtiger Blickfang ist diese gruselig-schöne Wanduhr, die liebevoll von einem Papa in den USA handgefertigt wird. Sie verschönert nicht nur jedes Kinderzimmer, sondern kann auch im Bad, der Küche oder dem Wohnzimmer zu einem echten Highlight werden. Die Uhr im 3D Pop-Out-Effekt wird mit ungiftiger Tinte bedruckt und besteht aus Birkensperrholz. Ganz besonders süß ist das kleine rote Herz, dass im Sekundentakt schwingt. Und wenn ihr noch mehr solcher tollen Geschenke für eure Kleinen sucht, dann schaut euch unbedingt mal den Onlineshop von zuckerfrei an.

Wir würden uns freuen, wenn ihr POLA-Fan auf Facebook, Instagram und Pinterest werdet und unseren Newsletter abonniert. Über Facebook und Instagram informieren wir euch täglich über das aktuelle Türchen, so dass ihr nichts verpasst! Ihr könnt jeden Tag erneut mitmachen.

Um eine Wandpendeluhr Clockzilla von zuckerfrei zu gewinnen, hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Welche Kindheitserinnerung habt ihr an das Weihnachtsfest?

Wir wünschen euch viel Glück!

Bis zur Veröffentlichung eurer Kommentare kann es ein Weilchen dauern. Aber keine Sorge, jeder seriöse Kommentar wird veröffentlicht und nimmt am Gewinnspiel teil.

Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörige. Die Gewinner werden unter allen Einsendern von Kommentaren durch das Los ermittelt und anschließend per E-Mail benachrichtigt. Um den Gewinn anzunehmen, muss der Gewinner sich innerhalb von 3 Werktagen bei uns zurück melden und uns seine Postadresse nennen. Der Versand des Gewinnes erfolgt direkt durch den Partner. Mit Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich bereit, dass wir bei Gewinn deinen Vornamen und Wohnort auf der Seite veröffentlichen sowie deine Kontaktdaten an den Partner zum Versand des Gewinnes weitergeben dürfen. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist jeweils am Tag der Veröffentlichung um 24 Uhr.

PS: Gestern, am 3.12., hat Sandra gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Du bekommst eine Mail von uns.

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23 Kommentare

  • Wir sind nach dem Weihnachtsgottesdienst mit anderen Familien in Krankenhäuser oder Altenheime gegangen, bevor es dann zu Essen und Bescherung nach Hause ging. Wir haben für die Menschen gesungen und ihnen kleine Geschenke gemacht. Das war immer sehr emotional.

  • Wir haben viele Jahre lang mit anderen befreundeten Familien nach dem Weihnachtsgottesdienst Krankenhäuser oder Altenheime besucht, dort für die Menschen gesungen und ihnen kleine Geschenke wie Kerzen oder Seifenfiguren gemacht. Das war für mich als Kind schon unglaublich emotional.

  • Meine Mutter kocht experimentell. Nie Gans oder Braten. Immer Versuchsküche.
    Alle stehen um den Baum, den Liederzettel aus der Kirche in der Hand. Ich begleite auf nachdringlichen Wunsch meines Vaters die Familie bei „Oh du Fröhliche“ am Klavier und wurschtele mich bei „Gnadenbringende Weihnachtszeit“ jedes Mal irgendwie durch. Erst Dinner, dann Bescherung war schon immer eine Herausforderung für uns Kinder, aber that was the deal. Und das Auspacken wird zelebriert. Einer nach dem anderen. Heilig Abend war immer großartig.

  • Hallo, meine Weihnachtserinnerung an mein Opa, der viele Jahre jeden Heiligabend uns Kindern seine Kindheitserinnerungen erzählt hat in einem Schaukelstuhl. Das war so schön und gemütlich. LG von Sonja

  • Bei uns gab es immer bestimmte Rituale. Tannenbaumschmücken, Krippenspiel in der Kirche, Bescherung und abends als Krönung dann „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“. (OMA lag immer neben mir auf der Couch und hat dann irgendwann geschlafen)

    Und immer wenn wir in der Weihnachtszeit zusammen mit den Kinder „3 Haselnüsse….“ schauen, wünschte ich, ich könnte noch einmal ihr leises schnarchen hören.

  • ich habe bis zu meinem 6. Lebensjahr zweimal Weihnachten gefeiert – deutsch am 24.12. und russisch am 06.01. – danach habe ich das lange Zeit vermisst 🙂
    Ich hatte immer schöne Weihnachten mit einer großen Familie…

  • An Weihnachten sind mein Vater und ich immer in die Eishalle zum Schlittschuhlaufen gefahren. So kam mir die Zeit nicht ganz so lange vor bis es endlich den Weihnachtsschmaus und die Geschenke gab. Diese lagen klassisch unter dem großen, schlicht geschmückten Weihnachtsbaum und ich durfte sie immer schon vor dem Essen öffnen. Schön war das. Dieses Jahr feiere ich zum ersten Mal selbst als Mama Weihnachten.

  • Schööönes Türchen! Wir Mädchen in der Familie haben Unmengen an Plätzchen gebacken und in einem mehrstündigen Marathon jedes einzelne liebevoll verziert. Am Ende haben wir uns alle gestritten und kein Wort mehr miteinander gesprochen. War trotzdem schön

  • Eine meiner Kindheitserinnerung an Weihnachten sind die Krippenspiele an denen ich Jahr für Jahr mitgespielt hab und meine Geschwister ohne die ich Weihnachten schrecklich finde. Jetzt versuche ich schöne Erinnerungen für mein Kind zu schaffen und da der Spitzname während der Schwangerschaft T-Rex war, wäre diese Uhr natürlich mehr als passend.

  • Es wurde immer die Schallplatte „Weihnachten mit Familie“ von Frank Schöbel aufgelegt. Und das Lametta vom Weihnachtsbaum wurde jedes Jahr wieder geglättet und erneut verwendet.

  • Bei uns gabs jedes Jahr an Heiligabend Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei. Das hab ich nur an Weihnachten gegessen, an anderen Tagen im Jahr hasste ich Bratwurst.

  • Ich habe noch in Erinnerung, dass ich denn weihnachtsmann mal den Bart runtergezogen habe und dann war es mein Opa. Das war lustig und dramatisch zugleich 🙂

  • Meine schönsten Kindheitserinnerungen haben mit Weihnachten zu tun. Mein Onkel hat sich jedes Jahr als Weihnachtsmann verkleidet, auch als ich schon lange nicht mehr an ihn geglaubt habe und 12 war 🙂
    Und auch früher ist die ganze smilie zu Weihnachten zusammen gekommen und wir haben gemeinsam gesunden und den Baum geschmückt. Das waren die schönsten Momente und das sind sie heute noch.

  • 3 Haselnüsse für Aschenbrödel… dann sind wir in die Kirche gegangen und als wir zurück kamen waren Fussabdrücke im Flur….. Geschenke auspacken und dann gab es Abendessen….. Das schönste an Weihnachten war aber der 1. Feiertag ganz früh 🙂 Alles schlief und ich konnte ganz allein nochmal meine Geschenke geniessen <3 <3<3

  • Das wir nach dem Essen raus gegangen sind und die Weihnachtsbäume gezählt haben. Als wir wieder zu Hause ankamen war der Weihnachtsmann immer schon da und die Geschenke lagen unter dem Baum. Wir waren nie schnell genug. 🙂

  • Wir haben immer aus dem Fenster geschaut, ob der Weihnachtsmann schon kommt, genau in dieser Zeit hat er sich zur Tür geschlichen, den Sack davor abgestellt und geklingelt. Einmal hat er so fest auf den Klingelknopf gedrückt, dass dieser sich verklemmte. Das war eine schöne „Bescherung“.

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